Zukunftstag 2019 bei pb+: Schulkinder zeichnen, bauen und testen

April 2019
Zukunftstag 2019 bei pb+: Schulkinder zeichnen, bauen und testen
Der Zukunftstag bietet Schülerinnen und Schülern der 5. bis 10. Klassen die Gelegenheit, in Berufe hinein zu schnuppern. Auch pb+ beteiligte sich 2019 erneut am Zukunftstag und vermittelte den Schüler*innen einen ersten Eindruck von den Tätigkeitsbereichen eines Ingenieurbüros für Tragwerksplanung.

Die pb+ Mitarbeiterinnen Svenja Heller (M.Sc.) und Jana Plugge (Bauzeichnerin) betreuten die Schulkinder und gaben Ihnen einige Aufgaben auf, die das Verständnis für die erforderlichen Berufsfähigkeiten wecken sollten. Als erstes stand das Zeichnen von dreidimensionalen Formen an, um das räumliche Denken zu schulen, danach das Zeichnen eines maßstabsgerechten Einfamilienhaus-Grundrisses. Praxisorientiert ging es weiter: Feingefühl, Geschicklichkeit und Koordinationsfähigkeiten waren gefordert, um die „Leonardo Da Vinci Brücke“ als kleines Modell nachzubauen. Das Besondere daran: aus einzelnen Stäben, ohne Kleber, Schrauben oder Nägel, sollte die Bogenbrücke lediglich durch die Haltekraft „Reibung“ der Bauteile entstehen. Hier ist Teamarbeit gefragt!

Für den Einblick in das Verhalten von Materialien auf Druck- und Zugkräfte hatten Svenja Heller und Jana Plugge zwei Betonbalken hergestellt, einen davon mit einem Bewehrungskorb aus Stahl verstärkt. Durch Belastungstests konnten die Schulkinder miterleben, dass reiner Beton zwar Druckkräften gut standhält, aber durch Stahl verstärkter Beton gegenüber Zugkräften belastbarer ist.

pb+ hat von den Kindern und ihren Eltern die Erlaubnis eingeholt, ihren Besuch bei pb+ mit Fotos festzuhalten und ohne Namensnennung zu veröffentlichen.
  • Zukunftstag 2019 bei pb+: Jana Plugge (li. im Bild) und ihre Kollegin Svenja Heller (nicht im Bild) betreuten interessierte Schulkinder und gaben ihnen einen Einblick in die Arbeit eines Ingenieurbüros.
  • Zeichnen von dreidimensionalen Formen, um das räumliche Denken zu schulen.
  • Zeichnen von maßstabsgerechten Grundrissen von Einfamilienhäusern.
  • Feingefühl, Geschicklichkeit und Koordinationsfähigkeiten sind gefordert: Die Schulkinder erhielten die Aufgabe, die „Brücke von Leonardo Da Vinci“ als kleines Modell nachzubauen. Das Besondere daran: aus einzelnen Stäben, ohne Kleber, Schrauben oder Nägel, soll die Bogenbrücke lediglich durch die Haltekraft„Reibung“ der Bauteile entstehen.
  •  Hier ist Teamarbeit gefragt!. Wie findet man eine geschickte, lösungsorientierte Herangehensweise?
  • Geschafft!
  • Für den Einblick in das Verhalten von Materialien auf Druck- und Zugkräfte haben die pb+ Mitarbeiterinnen zwei Betonstangen hergestellt, eine davon mit Stahl verstärkt.
  • Durch Belastungstests konnten die Schulkinder miterleben, dass reiner Beton zwar bei Druckkräften belastbar ist, aber durch Stahl verstärkter Beton Zugkräften besser standhält.
  • Durch Belastungstests konnten die Schulkinder miterleben, dass reiner Beton zwar bei Druckkräften belastbar ist, aber durch Stahl verstärkter Beton Zugkräften besser standhält.
  • Hat Spaß gemacht!